• <h3>Vergiss mein nicht</h3><h4></h4>
  • <h3>Good Vibrations</h3><h4></h4>
  • <h3>Finding Vivien Maier</h3><h4></h4>
  • <h3>Mahana - Eine Maori Saga</h3><h4></h4>
  • <h3>Nur wir drei gemeinsam</h3><h4></h4>

Die Wolken von Sils Maria

Ein Film von Olivier Assayas

"Zwei fantastische Darstellerinnen (Juliette Binoche und Kristen Stewart), geschliffene Kammerspieldialoge, ineinander geschobene Meta-Ebenen – das ist "Die Wolken von Sils-Maria". Ein grandioser Film."

Die Welt

Hier entwirft Olivier Assayas, der zuletzt mit "Carlos - Der Schakal" und "Die wilde Zeit" von sich reden machte, das Portrait der alternden und international gefeierten Schauspiel-Diva Maria Enders, welche von der bravourös aufspielenden Juliette Binoche verkörpert wird. Im Zentrum des Filmes steht die Beziehung zwischen ihr, dem Star, und der von Kristen Stewart gespielten Assistentin Valentine. Zu zweit begeben sie sich in die Abgeschiedenheit der Alpen, um gemeinsam ein neues Theaterstück einzustudieren.

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Finding Vivian Maier

ein Film von John Maloof und Charlie Siskel

"Ein wunderbarer Film"

Deutschlandradio Kultur

Vivian Maier zog 1951 im Alter von 25 Jahren von Frankreich nach New York. Von da an arbeitete die junge Frau über 40 Jahre – zwischenzeitlich auch in Chicago – als Tagesmutter. Doch neben dieser Tätigkeit pflegte die Frau eine große Leidenschaft: Sie war begeisterte Amateur-Straßenfotografin. Vivian Maier, die als exzentrische Frau galt, ging nie ohne ihre Kamera vor die Tür und unternahm auch mit den Kindern, die in ihrer Obhut waren, Streifzüge quer durch die Stadt, ohne dabei vor den weniger privilegierten Vierteln zurückzuschrecken. Das ungewöhnliche an Maier ist, dass sie ihr Hobby nie mit jemandem teilte. Erst Jahrzehnte später entdeckte Regisseur John Maloof bei einer Auktion einen wahren Schatz an Fotographien, die die Menschen New Yorks und Chicagos in ihrem großstädtischen Alltag zeigen – den niemand zuvor je gesehen hatte.

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Good Vibrations

Ein Film von Lisa Barros d'sa & Glenn Leyburn

"Im Zentrum des Films steht Terri Hooleys ergreifender Enthusiasmus. Regelrecht zelebriert werden die großen Popmomente."

Zeit online

"Good Vibrations" setzt dem „Godfather of Punk“ Terri Hooley mit Musik von The Undertones, Rudi, The Outcasts, The Shangri-Las, David Bowie und Suicide ein vibrierendes Denkmal. Mit dem Punk kehrte das Leben nach Belfast zurück. Hooley kämpfte dafür, dass die Außenwelt von ‚seiner‘ Musik Kenntnis nahm. Eine Generation von lokalen Bands und Musikern zitiert Terri und GOOD VIBRATIONS als Inspiration, auch noch Jahrzehnte später. Wie sagte Joe Strummer von The Clash: „Punk war hart, aber Nordirland war härter“. Dafür und für den unbändigen Geist der Jugend und die Kraft, die von Musik ausgeht, steht diese Geschichte.

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Vergiss mein nicht

ein Film von David Sieveking

"Ein Film, wie es zärtlicher kaum geht."

Tagesspiegel

Mit seinem Filmprojekt VERGISS MEIN NICHT erzählt Regisseur David Sieveking die bewegende Geschichte seiner an Alzheimer erkrankten Mutter Gretel. Eine Geschichte über Krankheit und Tod, Liebe und Verantwortung - David ist plötzlich Sohn, Betreuer und Dokumentarfilmer in einer Person. Aus der Krankheit seiner Mutter entsteht ein Neuanfang, und aus Davids biografischem Filmprojekt wird eine Liebeserklärung an das Leben und die Familie – eine Reise in die Vergangenheit seiner Eltern, dem Schlüssel seiner eigenen Geschichte.

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Mahana - Eine Maori-Saga

Ein Film von Lee Tamahori

„Erschaffen mit einer aufrichtigen, tief empfundene Verbindung zu diesem wunderschönen Ort und seinen Menschen.”

THE HOLLYWOOD REPORTER

In den 1960er-Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familien-Ältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon – Enkel von Tamihana Mahana – beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit denen die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert.

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Nur Wir Drei Gemeinsam

Ein Film von Kheiron

Teheran, Anfang der 1970er Jahre. Mit viel Mut, Entschlossenheit und einer ordentlichen Portion Humor kämpft Hibat (Kheiron) mit seiner Frau Fereshteh (Leïla Bekhti) und anderen Gleichgesinnten erst gegen das brutale Schah-Regime, dann gegen die Schergen des Ayatollah Khomeinis. Als der politische Druck zu groß wird, bleibt ihnen nur die Flucht ins Ausland.

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