Mahana - Eine Maori-Saga

Ein Film von Lee Tamahori


Synopsis

In den 1960er-Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt. Unter dem strengen Blick des Familien-Ältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon – Enkel von Tamihana Mahana – beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit denen die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert. Basierend auf Witi Ihimaeras („Whale Rider”) autobiografischem Roman „Bulibasha: King of the Gypsies” inszeniert Lee Tamahori die epische Familiensaga MAHANA – EINE MAORI-SAGA vor der atemberaubenden Landschaft Neuseelands. Mehr als zwanzig Jahre nachdem der Star-Regisseur mit „Die letzte Kriegerin“ seinen internationalen Durchbruch feierte und zu einem profilierten Hollywood-Regisseur avancierte („James Bond 007 – Stirbt an einem anderen Tag“, „Next“ mit Nicolas Cage), kehrt der Neuseeländer erstmals zu seinen Wurzeln zurück, um wieder mit dem preisgekrönten Team hinter „Die letzte Kriegerin” zu arbeiten: Hauptdarsteller Temuera Morrison („Star Wars Episode III – Die Rache der Sith), Produzentin Robin Scholes und Cutter Michael Horton („Der Herr der Ringe – Die zwei Türme“). Seine internationale Premiere feierte MAHANA – EINE MAORI-SAGA im Wettbewerb (Out of Competition) der Berlinale 2016.